Jusos Ue/LüDa

Mitteilungen

Es ist wieder soweit!

Wir starten das Projekt „10 unter 30“. Euch erwarten spannende Veranstaltungen, ein Workshop-Tag und eine Fahrt nach Berlin in den Bundestag. Für die Fahrt nach Berlin ist eine Anmeldung erforderlich.  Der Ablauf* ist wie folgt:

1. 27.09.2019, 18:00 Uhr, SPD-Haus Uelzen
– Let’s talk about feminism

2. 06.10.2019, 18:00 Uhr, SPD-Haus Uelzen
– Populismus? Wann, wo und wie?

3. 11.10.2019, 18:00 Uhr, bei Verdi in Lüchow
– Fridaysforfuture gibt einen Workshop, anschließend Diskussion: Was können wir bei uns vor Ort machen?

4. 17.10.2019 (Anmeldung erforderlich)
– Fahrt nach Berlin in den Bundestag**

5. 27.10.2019, SPD-Haus Uelzen
– Workshop-Tag: 1×1 der Kommunalpolitik, Europapolitik, die Arbeit der Jusos vor Ort

Komm vorbei. Mach mit. Erlebe Jugendpolitik aus erster Hand.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Nur für die Fahrt nach Berlin ist eine Anmeldung (bis zum 06.10.2019) erforderlich.

Fahrt nach Berlin und Anmeldung:

Am 17.10.2019 fahren wir Vormittags aus Uelzen los Richtung Berlin, dort werden wir den Bundestag besichtigen und die Abgeordnete Kirsten Lühmann wird unsere Fragen beantworten. Nachmittags bzw. Abends geht es dann ebenfalls mit dem Zug zurück nach Uelzen. Die genauen Zeiten können wir euch leider noch nicht final sagen, ihr solltet euch aber den gesamten Tag freihalten. Die genauen Zeiten teilen wir euch dann noch mit. Die Fahrt ist für jede*n Teilnehmer*in kostenlos. Lediglich die Verpflegung vor Ort muss selbst getragen werden.

Zur Anmeldung schicke eine Mail an hanneshze@web.de mit folgenden Informationen: Vorname, Nachname, Alter und Postleitzahl. Anschließend bekommst du eine Bestätigungsmail. Sobald das Projekt vorbei ist oder du es uns mitteilst, löschen wir diese Daten sofort.

*Änderungen des Ablaufs vorbehalten. Wir informieren euch rechtzeitig.

**Wir halten uns offen, die Fahrt nach Berlin Aufgrund von zu wenigen Teilnehmer*innen abzusagen. Sollte es dazu kommen, werden wir euch natürlich sofort darüber informieren.

Mitte letzten Jahres haben wir uns zu einer Ideenwerkstatt getroffen. Das Motto: ÖPNV. Wir haben zusammengesessen und darüber nachgedacht, wie man den ÖPNV im Landkreis attraktiver machen könnte. Nicht nur, dass es den ÖPNV nahezu nicht gibt, Dörfer teils nur wenige Male oder am Wochenende gar nicht angefahren werden, er ist auch noch viel zu teuer. Wie der ÖPNV langfristig gedacht sein sollte, war uns allen schnell klar: Kostenlos und gut ausgebaut. Aber wir wurden uns genauso darin einig, dass wir den ÖPNV kurzfristig auch attraktiver haben wollten. Aus den gesammelten Ideen schrieben wir einen Antrag mit drei konkreten Forderungen:-Der Schülertransport soll in allen Jahrgängen und unabhängig von der Schulform kostenlos werden-Menschen, die aufgrund ihres Alters oder aus gesundheitlichen Gründen kein Auto mehr fahren können, sollen den ÖPNV kostengünstig nutzen können-Die Einführung einer Netzkarte, mit denen alle Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, Auszubildende oder FSJ‘ler den ÖPNV im gesamten Landkreis für 15€ pro Monat nutzen könnenDieser Antrag wurde dann im April auf dem Parteitag des Unterbezirks angenommen und an die Kreistagsfraktion weitergeleitet. „Die Fridaysforfuture-Demos zeigten uns nochmal,wie wichtig es auch den jüngeren ist, den ÖPNV bezahlbar und somit attraktiver zu machen.“, so Hannes Henze, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk. Bereits auf den Demos sagten wir immer wieder, dass wir uns dafür einsetzen und stark machen werden. „Über 100€ um zur Schule zu kommen? Das ist einfach nur Wucher!“, so Henze weiter.Nachdem der Antrag an die Kreistagsfraktion weitergeleitet wurde, kamen direkt positive Rückmeldungen. Der Gedanke, den Schülertransport in allen Jahrgängen kostenlos zu machen, gab es auch bereits. Die Idee den ÖPNV für ältere und kranke Personen kostengünstig oder kostenlos zu machen, brachten wir neu ein. In Zusammenarbeit mit der Fraktion entstanden dann die endgültigen Anträge, welche an den Landrat verschickt wurden. Wir Jusos sind froh darüber, dass wir so direkt und gut mit der Kreistagsfraktion zusammenarbeiten können. „Die gesamte Kreistagsfraktion nimmt unsere Ideen offen entgegen und zeigt, dass auch die Fridaysforfuture-Demos etwas gebracht haben.“, sagt Henze, „Die Anliegen der Schülerinnen und Schüler, die bei den Demos mitgemacht haben, werden ernstgenommen und das Thema Umwelt rückt in den Vordergrund.“ Nachdem wir mit der Kreistagsfraktion die Anträge zum Thema Schülertransport und die kostenlose Nutzung des ÖPNV, für Personen welche aufgrund ihres Alters oder aus gesundheitlichen Gründen ihre Fahrerlaubnis abgeben, zusammen ausgearbeitet haben, sind wir gespannt was in Zukunft noch alles entsteht. Ein weiteres Ziel von uns ist definitiv die Einführung der Netzkartesowie die Umsetzung von weiteren konkreten Maßnahmen im Bereich der Klimapolitik vor Ort. „Wir sind uns sicher, dass dazu noch einiges kommen wird.“, so Henze abschließend.

  • Pressemitteilung Juli 2019

Viele tausende Menschen sterben bei ihrem Versuch über das Mittelmeer vor Krieg, Hunger und Gewalt zu flüchten. Allein im Jahr 2018 sind im Mittelmeer 2.297 Geflüchtete ertrunken. Die zivilgesellschaftliche Initiative „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ protestiert seit geraumer Zeit gegen das Sterben im Mittelmeer und gegen die Kriminalisierung von Seenotrettern. Auch in unserer Region engagieren sich unzählige Bürger*innen für Geflüchtete und leisten Hilfe. Viele Kommunen in Europa, auch in Deutschland, haben sich bereits solidarisiert und angeboten, in Seenot geratene Menschen aufzunehmen. Wir müssen ebenfalls ein Zeichnen für Menschlichkeit und Frieden setzen. Deshalb fordern wir die Landkreise Uelzen und Lüchow-Dannenberg auf sich der Initiative Seebrücke anzuschließen.

Auch wenn viele wussten, dass es so nicht weitergehen kann, kam es dann doch erschreckend. Nahles legt ihreÄmter nieder.Nach der Europawahl, mit einem historisch schlechtem Ergebnis,und auch schon vorher hielten zahlreiche Genossinnen und Genossen nicht mehr zu ihr. Sie übernahm das Amt alsVorsitzende in schwierigen Zeiten, hat es aber nicht geschafft die SPD in ruhige Gewässer zu manövrieren.„Jetzt wirdes Zeit, dass die Erneuerung nicht mehr nur herbeigerufen wird, sondern auch wirklich umgesetzt wird!“ so Alexandra Mödebeck, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Uelzen/Lüchow-Dannenberg.„Die SPDmussauf Bundesebene wieder ein klares Profil zeigen.“ stellt Hannes Henze,Vorsitzender der hiesigen Jusos, fest und ergänzt: „Wir müssen es schaffen, die sozialen und ökologischenFragengleichzeitig anzupacken!“.Denn Deutschland braucht eine starke SPD.Eine Partei, welche sich aus voller Überzeugung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzt und für deren Rechte kämpft.Eine Partei, welche den Wandel in der Arbeitswelt und Klimapolitik für alle möglich macht. „Es kann doch nicht sein, dassmanalles was schlecht für dieMenschenund die Umwelt istgünstig bekommen kann und alles was gutist, so teuer ist das es sich nur wenige leisten können!“, so Hannes Henze weiter. „Da muss die SPD ansetzen!“.Doch wie geht es nun weiter mit der SPD und der Regierung? „Wir wollen das baldige Ende der GroKo und Neuwahlen.“, so Alexandra Mödebeck.„Wir fordern endlich eine wirkliche Erneuerung und das geht nicht in der GroKo!“.In der SPD muss jetzt endlich die Erneuerung auch gelebt werden. Thematisch als auch organisatorisch.„Deutschland istein reiches Land, aber der Reichtum ist auf wenige verteilt. Wir müssen unser System überdenken und daraus die richtigen Schlüsse ziehen“ sagt Johannes Flügge, stellvertretender Vorsitzender.Zu einer glaubwürdigen Erneuerunggehörtauch eine Urwahl über den Vorsitz der Partei und die Wahl eines neuen Vorstandes. „Alle Genossinnen und Genossen sollen an der Wahl eines neuen Vorsitzenden beteiligt werden, es muss Schluss sein mit Hinterzimmer-Deals.“. So Caesy Stuck, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende.„Zurück zu den Wurzeln und überzeugend Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmermachen, dass ist jetzt das Ziel.“ so Alexandra Mödebeck abschließend

  • Pressemitteilung Juni 2019

Am kommenden Sonntag ist die Europawahl. Millionen von Menschen entscheiden darüber, wie das „Europa von Morgen“ aussehen soll. Das es eine entscheidende Wahl für die Zukunft ist, dass hört und liest man oft genug. Bereits im Februar stellte Hannes Henze, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk, auf der Unterbezirkskonferenz fest, worum es bei der Europawahl geht: „Wollen wir eine EU der Solidarität oder überlassen wir die Union den rechten Parteien?“.Nach der Europawahl könnte es zum ersten mal dazu kommen, dass mehr Europa-Skeptiker als Befürworter im Parlament sind. Überall in Europa erlebt man den Rechtsruck, die Parteienfamilie rund um die AfD breitet sich immer weiter aus. „Die Plakate der AfD sind doch schon ein Witz, ‚Fürein Europa der Freiheit‘ steht drauf, aber die Grenzen wollen sie wieder dicht machen“, stellt Alexandra Mödebeck, stellvertretende Vorsitzende, fest und ergänzt: „In den Urlaub fahren, ohne anden Grenzen ewige Kontrollen zu haben, die Abschaffung der Roaming-Gebühren oder das Austauschprogramm Erasmus sind nur wenige Beispiele an Vorteilen der EU.“. Aber das aller wichtigste ist, dass Europa ein erfolgreiches Friedensprojekt ist. Eine so lange Zeit ohne Krieg, gab es in Deutschland noch nie.Aber die rechten Parteien wie die AfD sorgen dafür, dass man nahezu täglich wieder Hass und Hetze ausgesetzt ist. Auf einigen Plakaten der AfD sieht man den Spruch ‚Damit aus Europa kein Eurabien wird‘, im Bundestag werden Menschen die im Mittelmeer ertrinken ‚Messermänner und sonstige Taugenichtse‘ genannt und auf Demos laufen AfD’ler neben Pegida-Anhänger. Da sollte sich am kommenden Sonntag jeder und jede genau überlegen, wo sie ihr Kreuz machen. „Wenn eine Partei auf Veranstaltungen ‚Deutschland, Deutschland über alles‘ singt, dann haben die nicht nur den Verstand verloren, sondern gehören auch in kein Parlament!“ so Hannes Henze.Wir wollen ein offenes Europa. Ein Europa voller Freundschaften, welches frei von Nationalismus und Rassismus ist. „Das ist unsere Verantwortung, dafür müssen wir am Sonntag unser Kreuz an der richtigen Stelle machen.“, so Alexandra Mödebeck. Es wird Zeit, dass Europa nachhaltig, gerecht und offen wird. Man muss sich nur vor Augen halten, dass auf dem reichsten Kontinent der Welt jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Gleichzeitig stehlen sich Superreiche immer noch  aus der Verantwortung und riesige Konzerne zahlen immer noch nicht gerechte Steuern. Wir Jusos setzen uns für ein gerechtes Europa ein, in dem gegen Steuerkriminalität vorgegangen wird. Ebensowollen wir, dass die EU Vorreiter in Klima- und Umweltfragen wird. Die natürlichen Ressourcen dürfen nicht weiter ausgebeutet werden, die Ozeane nicht weiter mit Plastik-Müll gefüllt werden. „Ich möchte ein nachhaltiges Europa, wir dürfen das Ökosystem nicht aus dem Gleichgewicht bringen.“, damit hat Alexandra Mödebeck völlig recht.All dies, lässt sich nicht national lösen. Dafür brauchen wir eine starke EU!Kommenden Sonntag kann sich jeder und jede für ein Europa der Solidarität und Freiheit entscheiden, oder für ein Europa der Abschottung und Fremdenfeindlichkeit. Wir Jusos haben für die anti-europäischen Stimmen nur eine Antwort: Nationalismus und Rassismus sagen wir den Kampf an!

  • Pressemitteilung Mai 2019

Auch im Jahr 2019 gibt es ihn noch, den Gender Pay Gap. Bis zum 18. März diesen Jahres haben Frauen quasi umsonst gearbeitet, dass sind 77 Tage. Laut dem Statistischen Bundesamt beträgt die Lohnlücke, gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn, unverändert 21% zwischen Männern und Frauen. Bei exakt dem selben Lebenslauf und der gleichen Tätigkeit beträgt der Unterschied immer noch 6%.„Das es im Jahr 2019 immer noch diesen Unterschied gibt und sich auch in den letzten Jahren daran nichts geändert hat, ist beschämend“, so Hannes Henze, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk Uelzen/Lüchow-Dannenberg. Dabei sind Frauen und Männer per Gesetz gleichberechtigt. Aber auch von gleichen Chancen in der Karriere kann nicht gesprochen werden, ab einer gewissen Höhe kommt es zu der sogenannten „gläsernen Decke“. In der Privatwirtschaft sind nur ein Viertel der obersten Chefposten mit Frauen besetzt und lediglich gut 12% der Vorstandsmitglieder der 30 Dax-Konzerne sind Frauen. „Das es auch heute noch die ‚gläserne Decke‘ gibt, Frauen immer noch nicht die gleichen Chancen haben Karriere zu machen, ist ein schlag ins Gesicht für alle Frauen.“, so Alexandra Mödebeck, stellvertretende Vorsitzende. „Alle müssen die selben Chancen bekommen,unabhängig vom Geschlecht, der Religion oder der Herkunft.“ so Alexandra Mödebeck weiter.

  • Pressemitteilung März 2019

Am  Samstag,  den  23.02.2019  fand  im  Uelzener  Dr.-Peter-Struck  Haus  die  alljährliche Unterbezirkskonferenz  der  Jusos  Uelzen/Lüchow-Dannenberg  statt.  Neben  den  Wahlen  eines neuen Vorstandes und zahlreicher Delegierter wurde auch über ein neues Arbeitsprogrammsowie zahlreiche  Anträge  befunden.  Als  neuen  Vorsitzenden  wählten  die  Jusos  Hannes  Henze  aus Altenmedingen. „Wir haben ein spannendes Jahr vor uns.Mit der Europawahl steht zudem eine wichtige und entscheidende Wahl an.Wollen wir eine EU der Solidarität oder überlassen wir die Union den rechten Spaltern?“ stellt der 20-jährige Auszubildende zum Industriekaufmann fest. Er gehörte bereits dem letzten Vorstand als stellvertretender Vorsitzender an und folgt nun auf die scheidende Vorsitzende Christina Holsten: „Ich übergebe das Amt in gute Hände. Da bin ich mir sicher.“ Sagt Holsten voller Zuversicht. Die 23-jährige PR-Studentin verlässt zwar den Vorstand der Jusos aber will nicht ganz aufhören mit  dem  politischen  Engagement.  „Bei  dem  Haufen  Arbeit  der  vor  uns  liegt  unterstütze  ich natürlich  wo  es  geht!“.  Neben  der  Europawahl  wollen  die  Jusos  vor  Ort  natürlich  auch  für lebenswertere  Landkreise  arbeiten.  Diskutiert  wurden  Anträge  zu  den  Themen:  Ausbau öffentlicher  Infrastruktur,  Busfahrplänen  und Rechtevon  Arbeitnehmer: „Wir  wollen inder kommunalen Politik vor Ort Druck machen! Ob „Jugend-Netzkarte“, dem Erhaltbzw. Neubauvon Spielplätzenoder die Investition in Schulen.“ Sagt Henze. Zur Fokussierung der Themen sagt er: „Unser Augenmerk liegt in kommender Zeit darauf, dass der  ÖPNV  für alleattraktiver  und  bezahlbar  werden  soll. Mobilitätdarf  nicht  am  Geldbeutel scheitern.“ Busfahrten sind momentan ein großes Problem. Neben der schlechten Anbindung vieler Gebiete, stellen die teils viel zu hohen Preise ein großes Problem dar: „Teilweise zahlen Schüler um die 100€ für Monatskarten, da die Fahrtkosten für Schüler der oberen Jahrgänge nicht mehr übernommen werden.“ So Henzeund ergänzt: „Inhaltlich sind wir breit aufgestellt. Jetzt müssen wir dies in die Praxis umsetzen.“Anmerkung: Außerdem wurden als Stellvertreter gewählt: Johannes Flügge, Alexandra Mödebeck und Caesy Stuck.

  • Pressemitteilung Februar 2019

Wie die AZ berichtete, hat das Uelzener Klinikum jetzt den Arzt eingestellt, der in der Elbe-Jeetzel-Klinik Schwangerschaftsabbrüche nur dann erlauben wollte, wenn es in seine christlichen Wertevorstellungen passt. Die Juso-Vorsitzende Christina Holsten sagt dazu: “Wieso stellt das Krankenhaus jemanden ein, von dem man weiß, dass er nicht alle Aufgaben, die zuseinem Job gehören, machen will?”. Wenn man einen Schwangerschaftsabbruch möchte, ist man in Deutschland zu einer Beratung gezwungen. Dort werden den Schwangeren alle Entscheidungsmöglichkeiten und Unterstützungsstellen aufgezeigt. Erst mit der Bescheinigung darüber ist der Eingriff möglich. “Nur die Betroffene selbst sollte das Recht haben, über ihren eigenen Körper entscheiden zu dürfen”, betont die Juso-Vorsitzende, “Wenn ich einen Schwangerschaftsabbruch bräuchte, hätte ich keine Lust, im Klinikum auf einen Arzt zu treffen, der mich für meine Entscheidung verurteilt.”. Das Klinikum ist in letzter Zeit häufiger für Entscheidungen kritisiert worden.

  • 08. Oktober 2018